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11. Hamburger Theaternacht

Am 13. September laden 42 Bühnen in Hamburg bis 1.00 Uhr mit einem tollen Programm zur 11. Hamburger Theaternacht. 15.000 Besucher werden zu dem Festival erwartet. Zu sehen gibt es Ausschnitte aus aktuellen und kommenden Produktionen, es wird gesungen, getanzt, improvisiert, musiziert, gelesen, geweint und gelacht. Als Ausgangspunkt in die Theaternacht fungiert auch in diesem Jahr die Open-Air-Bühne am Jungfernstieg, wo Yared Dibaba durch ein vielseitiges Programm führen wird. Am Jungfernstieg starten und enden alle Busshuttle Linien und die Schiffsroute, durch die man die Festivalorte bequem und schnell erreichen kann. Die große Abschlussparty findet im Ohnsorg-Theater statt.
Alle Infos und das Programm gibt es hier: hamburger-theaternacht.de

11. Nacht der Kirchen in Hamburg

Am 6. September öffnen 130 Gemeinden ihre Kirchen zu einem Kulturfest mit Literatur, Musik, Kunst und Tanz. Einen schönen Leseabend gibt es zum Beispiel in der Christ-König-Kirche in Lokstedt, Bei der Lutherbuche 36, ab 19.00 Uhr, wo die in Berlin lebende amerikanische Autorin Britanni Sonnenberg aus ihrem neuen Roman „Heimflug“ lesen wird, Gerrit Jöns-Anders stellt seinen Roman „Kunststoff“ vor und der Reiseschriftsteller Achill Moser liest aus seinem Buch „Das Glück der Weite. Fünf Jahre in den Wüsten der Welt“. Und ein Jugendprogramm gibt es natürlich auch: Die „Fantastischen Teens“, die für ein jugendliches Publikum schreiben, lesen ihre Texte in der Jugendkirche Alt-Rahlstedt ab 20.00 Uhr.
Das umfangreiche Programm der Nacht der Kirchen findet man hier: www.ndkh.eu

Neue Zeitschrift für Kurzgeschichten

„Hammer + Veilchen“ ist der Titel einer neuen Literaturzeitschrift, die von Günther Emig und Peter Engel herausgegeben wird und Kurzprosa veröffentlichen wird. Die viermal jährlich erscheinenden „Flugschriften“ wird es als Papierversion gegen Portoersatz geben und als kostenlosen Download im Internet-Abo. Jahresbände werden als Book-on-demand publiziert. Die erste Ausgabe erscheint im September. Einen eigenen Text kann man per E-Mail an die Redaktion einreichen.

Die »25 schönsten deutschen Bücher« 2014

Die schönsten deutschen Bücher werden alljährlich in zwei Wettbewerben der Stiftung Buchkunst von Expertenjurys ausgewählt – 25 Bücher aus fünf Kategorien, die vorbildlich gestaltet, konzipiert und verarbeitet wurden, sind in diesem Jahr unter 803 eingesandten Titeln ausgewählt worden. In der Kategorie „Allgemeine Literatur“ erhielten die begehrte Auszeichnung der Rowohlt Verlag für Paul Austers „Winterjournal“ und Georg Kleins Roman „Die Zukunft des Mars“, der Weidle Verlag für das Reistagebuch „628 E8“ aus dem Jahr 1905 von Octave Mirbeau, die Büchergilde Gutenberg für „Making Friends in Bangalore. Mit dem Skizzenbuch in Indien“ von Sebastian Lörscher und der Rieman Verlag für „Das Allerletzte. Was Sie schon immer über den Tod wissen wollten“ von Marc Ritter und Tom Ising. Wer sich die 25 prämierten Bücher einmal ansehen möchte, geht in die Zentralbibliothek, in der die Titel ab dem 5. September in einer Ausstellung gezeigt werden.

Weitere Infos hier: http://www.stiftung-buchkunst.de/de/die-schoensten-deutschen-buecher/2014/

Meditativ voranschreitende Frauen in Burkas

Die finnische Schriftstellerin, Malerin, Filmemacherin und Performancekünstlerin Rosa Liksom ist in Deutschland vor allem mit ihrer Literatur bekannt geworden, zuletzt erschien im vergangenen Jahr ihr Roman „Abteil Nr. 6“ (DVA). Die Staats- und Universitätsbibliothek zeigt ab dem 10. September nun eine Ausstellung mit Fotos des „Burka Projekts“ der Künstlerin. Liksoms Fotoserie zeigt meditativ voranschreitende Frauen in Burkas vor nordischer Landschaft oder Burkaträgerinnen vor “Ikonen” europäischer Städte. Die Natur des Nordens sieht mit einer Burka anders aus und die Bilder eröffnen überraschende Perspektiven auf die Welt, die wir zu kennen glauben. “Die Perspektive wirkt frappierend und verändert uns, die Betrachter von Rosa Liksoms Bildern”, so formuliert es Professorin Anita Seppä von der Akademie der Bildenden Künste Helsinki. Die Ausstellung der Fotos ist im Gang zum Lichthof, 1. Etage, in der Staats- und Universitätsbibliothek noch bis zum 10. November zu sehen.

Tora – Talmud – Siddur

Erstmals wird in einer Ausstellung in der Staats- und Universitätsbibliothek die umfangreiche und bedeutende Sammlung hebräischer Handschriften vorgestellt. Mit ungefähr 550 Manuskripten gehört sie zu den großen Sammlungen weltweit. Dieser Reichtum verdankt sich der Sammelleidenschaft großer Gelehrter wie Conrad von Uffenbach, Christian Theophil Unger, Joachim Morgenweg und vor allem des Hamburger Professors und Pastors Johann Christoph Wolf. Besonders die Manuskriptkultur des deutschen Judentums ist mit wunderbaren Handschriften vertreten: seien es mittelalterliche Bibeln, Gebetbücher im Riesenformat, illuminierte Haggadot und Estherrollen, seien es mystische und magische, philosophische und wissenschaftliche Texte oder Zeugnisse der Alltagskultur und religiöser Riten in Hebräisch, Aramäisch, Jiddisch und Deutsch. Im Ausstellungsraum im Erdgeschoss der Staats- und Universitätsbibliothek wird eine Auswahl von 70 Handschriften gezeigt. Vom 21. bis zum 23. Oktober findet aus anlässlich der Ausstellung zudem eine öffentliche Konferenz zum Thema „Research on Hebrew Manuscripts – Status Quaestionis“ (21.-23. Oktober 2014) am Sonderforschungsbereich „Manuskriptkulturen in Asien, Afrika und Europa“ statt. Und ein reich bebilderter Katalog ist zu der Ausstellung auch erschienen. Die Eröffnung findet am Mittwoch, dem 17. September 2014 um 18.00 Uhr statt. Dr. Hans-Walter Stork (SUB) gibt einen Überblick über die Hebraica Sammlung, Dr. Irina Wandrey, Universität Hamburg, spricht eine Einführung in die Ausstellung. Ort: Staats- und Universitätsbibliothek, Von-Melle-Park 3, Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.

Buchhandlungskooperation erhält Julius-Campe-Preis 2014

Der Hoffmann und Campe Verlag vergibt 2014 zum dreizehnten Mal den Julius-Campe-Preis, ausgezeichnet wird in diesem Jahr an die Buchhandlungskooperation 5 plus, ein Verbund von acht unabhängigen, literarischen Buchhandlungen in Köln, Regensburg, Hamburg, München, Wien, Baden bei Zürich, Berlin und Freiburg. Mit der Auszeichnung werden Persönlichkeiten oder Institutionen ausgezeichnet, die sich auf herausragende Weise literaturkritische oder literaturvermittelnde Verdienste erworben haben. Die Verleihung findet am Freitag, dem 10. Oktober, während der Frankfurter Buchmesse statt.

City-Link Festival 2014

Kunst- und Kulturschaffende aus Kopenhagen und Hamburg bringt das City-Link Festival zusammen, das am 5. September um 17.30 Uhr von Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler im Westwerk eröffnet wird und bis zum 14. September Ausstellungen, Konzerte, Performances und Lesungen präsentiert. Das Programm des Festivals findet man hier: city-link.org

Die 20 Romane der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2014

176 Titel waren in der Auswahl, jetzt sind es noch 20, die für den Deutschen Buchpreis 2014 nominiert sind. „Auch wenn wir uns manch mittelmäßige Lektüre gern erspart hätten,“ erklärte Jurysprecherin Wiebke Poromka zur Veröffentlichung der sogenannten Lonlist, „so überwiegt nach gut vier mit Lesestoff dicht gefüllten Monaten die Begeisterung über starke, lustvolle Erzähler und Erzählerinnen, die sich schwerlich unter ein paar Schlagworte fassen lassen. Welthaltigkeit hatten wir uns von den eingereichten Titeln erhofft. Und gestoßen sind wir auf die verschiedensten Welten und Weltentwürfe und immer wieder konnten wir neu und anders und überraschend erleben, wie durch Sprache Welten nicht schlicht abgebildet, sondern allererst erschaffen wurden; beschädigte und irrwitzige Innenwelten genauso wie produktiv irritierende, vermeintlich ferne Außenwelten, die aber mitunter mehr über die Gegenwart erzählen als das vordergründig Nahe liegende. Wenn wir wiederum diesen so verschiedenen Romanen, wie wir sie für die Longlist ausgewählt haben, auf diesem Wege ein paar Schritte weiter in die Welt hinaus verhelfen könnten – es wäre uns eine Freude.“

Die nominierten Romane (in alphabetischer Reihenfolge):

Lukas Bärfuss: Koala (Wallstein, März 2014)
Ulrike Draesner: Sieben Sprünge vom Rand der Welt (Luchterhand, März 2014,)
Antonio Fian: Das Polykrates-Syndrom (Droschl, Februar 2014)
Franz Friedrich: Die Meisen von Uusimaa singen nicht mehr (S. Fischer, August 2014)
Thomas Hettche: Pfaueninsel (Kiepenheuer & Witsch, September 2014)
Esther Kinsky: Am Fluß (Matthes & Seitz Berlin, August 2014)
Angelika Klüssendorf: April (Kiepenheuer & Witsch, Februar 2014)
Michael Köhlmeier: Zwei Herren am Strand (Hanser, August 2014)
Martin Lechner: Kleine Kassa (Residenz, Februar 2014)
Gertrud Leutenegger: Panischer Frühling (Suhrkamp, März 2014)
Charles Lewinsky: Kastelau (Nagel & Kimche, August 2014)
Thomas Melle: 3000 Euro (Rowohlt.Berlin, August 2014)
Matthias Nawrat: Unternehmer (Rowohlt, März 2014)
Christoph Poschenrieder: Das Sandkorn (Diogenes, Februar 2014)
Lutz Seiler: Kruso (Suhrkamp, September 2014)
Saša Stanišić: Vor dem Fest (Luchterhand, März 2014)
Heinrich Steinfest: Der Allesforscher (Piper, März 2014)
Marlene Streeruwitz: Nachkommen. (S. Fischer, Juni 2014)
Feridun Zaimoglu: Isabel (Kiepenheuer & Witsch, Februar 2014)
Michael Ziegelwagner: Der aufblasbare Kaiser (Rowohlt.Berlin, März 2014)


Im nächsten Schritt wählen die Juroren aus den Titeln der Longlist sechs Titel für die Shortlist aus, die am 10. September 2014 veröffentlicht wird. Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die sechs Autoren, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht. Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro.

Frischzellenkur für das Theater

Das Internationale Sommerfestival Hamburg präsentiert in diesem Jahr auf Kampnagel vom 6. Bis zum 24. August u.a. vier Uraufführungen sowie sechs europäische und deutsche Erstaufführungen.
Im zweiten Jahr unter der künstlerischen Leitung von András Siebold, eröffnet das Festival mit der Uraufführung von THE SHADOW des Komponisten und Pianisten Chilly Gonzales, der zusammen mit dem Regisseur Adam Traynor aus Hans Christian Andersens Märchen „Der Schatten“ ein musikalisches Schattenspiel ohne Worte für die Bühne entwirft. Die kanadischen Musiker Socalled und Kid Koala sind ebenfalls mit neuen Arbeiten für das Theater eingeladen, in denen sie sich mit verschiedenen Genres von Puppenspiel bis Film auseinandersetzen. THE SEASON und NUFONIA MUST FALL - LIVE werden als europäische bzw. deutsche Erstaufführungen auf Kampnagel zu sehen sein.
Eine weitere Uraufführung liefert die Choreografin Eszter Salamon mit MONUMENT 0: HAUNTED BY WARS (1913-2013), ein Stück, für das sie 100 Jahre globale Kriegsgeschichte in Bezug auf Tänze recherchiert hat.
Zum ersten Mal mit seiner Company auf Kampnagel ist der britische Choreograph Michael Clark mit der deutschen Erstaufführung von ANIMAL / VEGETABLE / MINERAL.
Zum Start des Festivals wird auf dem Kampnagel-Gelände die temporäre Nebenspielstätte KANALSPIELHAUS FLORA ebenfalls mit einer Uraufführung eröffnet: Ex-Schauspielhaus Intendant Tom Stromberg inszeniert mit Selig-Sänger Jan Plewka und dessen Bandkollegen Leo Schmidthals einen dreiteiligen RAUSCH-Konzertabend. Gebaut wird das KANALSPIELHAUS FLORA erneut von der Hamburger Gruppe Baltic Raw. Dass die Zukunft des Theaters abseits der auf alte Stoffe fixierten Repertoiretheater liegt, zeigt das Internationale Sommerfestival mit Künstlern, die Autoren ihrer eigenen Arbeiten sind wie beispielsweise der Libanese Rabih Mroué, der argentinische Theatermacher Mariano Pensotti und der spanische Performance-Avantgardist Juan Domínguez. Ebenfalls eingeladen ist das Stück SITUATION ROOMS der Dokumentartheatergruppe Rimini Protokoll.
Raus in die Stadt auf die Shoppingmeile Spitaler Straße geht das Festival mit der Arbeit CECI N’EST PAS…10 AUSNAHMEN VON DER REGEL des Niederländers Dries Verhoeven. Zehn Tage lang werden die Passanten mit lebendigen Bildern aus gesellschaftlichen Randbereichen konfrontiert, die ansonsten in der Welt des Konsums nicht vorkommen. Flankiert und inhaltlich verknüpft wird das Programm durch Konzerte an fast allen Festivalabenden u.a. von Ja, Panik und Phantom Ghost (mit der bildenden Künstlerin Cosima von Bonin), Andreas Dorau, Die Sterne und Lady Leshurr.

Weitere Infos hier: http://www.kampnagel.de

Das 6. Harbour Front Literaturfestival

Festivalplakat
Festivalplakat des Harbour Front Literaturfestivals
Unter dem Motto „Auf, auf zu neuen Ufern“ wird der Hamburger Hafen vom 10. September bis zum 7. Oktober 2014 zum 6. Mal Treffpunkt nationaler und internationaler Autorinnen und Autoren aus der ganzen Welt. Es gibt rund 75 Veranstaltungen– darunter wie immer Buchpräsentationen der wichtigsten Neuerscheinungen des Herbstes. Neben Lesungen mit namenhaften deutschen Autorinnen und Autoren wie Sven Regener, Bernhard Schlink und Frank Schätzing finden sich auch internationale Größen in Hamburg ein, unter anderem Åke Edwardson, Karin Slaughter, Amy Tan, Stewart O`Nan und Romain Puértolas. Im Rahmen des Debütantensalons gibt es zudem acht Nachwuchsautorinnen und -autoren zu entdecken, unter denen am Ende des Festivals der mit 10.000 € dotierte Klaus-Michael Kühne-Preis ausgelobt wird. Auch der „beste Geschichtenerzähler“ wird bei dem Festival wieder ausgezeichnet: Hamburger Schülerinnen und Schüler entscheiden, welcher Autor das mit 3.000 € dotierte ‚Hamburger Tüddelband‘ erhält. Ihre Wahl fiel in diesem Jahr auf den Hamburger Finn-Ole Heinrich, der den Preis am 11. September 2014 aus den Händen der Schirmherrin Christine Kühne entgegen nehmen wird. Das Kinder- und Jugendbuchprogramm ist ebenfalls wieder fester Bestandteil des Festivals. Neu hingegen ist beim Harbour Front Literaturfestival 2014 die verlängerte Spielzeit bis zum 07. Oktober und die Ausweitung des Rahmenprogramms um eine Lesung, die monatlich in der Kühne Logistics University ‚THE KLU‘, unter dem Namen ‚Hafencity Salon‘ stattfindet.

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Harbour Front Literaturfestival, Programm 2014

Vorverkauf für 1. Lange Nacht der Literatur in Hamburg gestartet

Zum ersten Mal haben sich 21 Buchhandlungen und Literaturveranstalter zusammengeschlossen, um am 30. August 2014 die »Lange Nacht der Literatur« auf die Beine zustellen. An 21 literarischen Orten im ganzen Hamburger Stadtgebiet werden in dieser Samstagnacht von 18 bis 23 Uhr Lesungen, Literaturperformances, Diskussionsrunden, Poetry Slams oder Buchpräsentationen stattfinden – eigenständig organisiert von den jeweiligen Veranstaltern. Der Ausklang des Lesemarathons findet im Literaturhaus Hamburg statt und wird von »druckfrisch«-Gastgeber Denis Scheck präsentiert.
Karten gibt es ab sofort unter www.langenachtderliteratur.de und an den jeweiligen Veranstaltungsorten.

Open Mike 2014

Der jährlich stattfindende internationale Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik, an dem deutschsprachige Autorinnen und Autoren teilnehmen können, die nicht älter sind als 35 Jahre und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben, ist noch bis zum 10. Juli 2014 offen.
Weitere Infos hier: http://www.literaturwerkstatt.org

Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg

Wie nehmen Jugendliche die jüdische Geschichte in ihrem Stadtteil wahr? Was erfahren sie über ihre Umgebung und sich selbst? Das waren Ausgangsfragen für eine großartige Website von Hamburger Schülerinnen und Schülern, die unter Geschichtomat.de das jüdische Leben in Hamburg dokumentiert.

Weitere Infos hier: http://www.geschichtomat.de

„Hotlist“ 2014

Der Buchpreis für Bücher unabhängiger Verlage, die sogenannte „Hotlist“, ist zum sechsten Mal ausgeschrieben worden. Bis zum 18. Juni konnten Verlage einen Titel für die „Hotlist“ einreichen. Aus allen Bewerbungen nominiert ein unabhängiges Kuratorium dann 30 Titel. Dotiert ist der Hotlist-Preis mit 5000.- Euro. Die Preisträger werden zur Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben.

Weitere Infos gibt es hier: hotlist-online.com

„Scienceville“

Ein neues transdisziplinäres Veranstaltungsformat wird an einem „Pilotveranstaltungswochenende“ vom 11. bis 13.7. auf dem Gelände des MS Dockville in Wilhelmsburg erstmals dem Hamburger Publikum präsentiert. Unter dem Motto „Ignorance is bliss!“ widmet „Scienceville“ an dem Pilotwochenende und in den beiden folgenden Jahren dem „Nichtwissen“ und „Nichtverstehen“, das uns bisher als Schwäche gilt und als Nachteil, den es zu beheben gilt. In Vorträgen, Filmen, Gesprächen und Ausstellungen wird „Scienceville“ dagegen das Zögern, Zweifeln und Zaudern als notwendiges Gegenmodell zur „Wissensgesellschaft“ beleuchten. Die wissenschaftliche Leitung SCIENCEVILLEs hat die Hamburger Künstlerin und Literaturwissenschaftlerin Dr. Ebba Durstewitz.

Weitere Infos hier: https://www.facebook.com/sciencevillehamburg

NachLeseZeit - Offene Literaturkreise in der Buchhandlung Christiansen

Neugierige Leser treffen sich bei Christiansen in vier Literaturkreisen für Erwachsene und diskutieren Bücher zu den Themen "Klassiker eines Landes", "Werke eines Autors", "Junge europäische Literatur" und "Mythen".
Die Treffen finden monatlich statt. Neue Teilnehmer sind jederzeit willkommen!

Weitere Informationen in der Buchhandlung Christiansen, Bahrenfelder Str. 79, 22763 Hamburg, unter 040/3902072 oder unter buchhandlung-christiansen.de