News

„Lesen ohne Atomstrom“

Zum 7. Mal finden am 20. und 22. Februar und vom 10. bis 13. März die „Erneuerbaren Lesetage“ statt. Das Programm und weitere Infos gibt es hier: www.lesen-ohne-atomstrom.de

„Auf ein Wort“

Der Leseclub für Mitglieder des Literaturhauses geht in die 2. Runde: An fünf Donnerstagen steht ab dem 9. Februar für max. 15 Teilnehmer unter der Leitung von Angelika Wellmann der Roman „Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara auf dem Programm. Eintritt: 45.- Euro.
Weitere Infos unter www.literaturhaus-hamburg.de

„Schwarze Trüffel“

Die Staats- und Universitätsbibliothek zeigt noch bis zum 26. Februar im Ausstellungsraum im Erdgeschoss eine Ausstellung mit Künstlerbüchern und Skulpturen von Till Verclas. Eintritt frei.

„High Voltage“

Das Literaturhaus veranstaltet vom 20. bis 26. April zusammen mit dem Stromnetz Hamburg zum ersten Mal „Frühjahrslesetage“. Die Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten statt, eingeladen sind u.a. Jostein Gaarder, Clemens Meyer, Zsuzsa Bánk und Eva Menasse, die aus ihren aktuellen Büchern lesen werden.

Lange Nacht der Sturmflut

Am 16. Februar 2017 jährt sich zum 55. Mal die Nacht, in der in Hamburg die Deiche brachen. Die Hansestadt wurde von der schlimmsten Sturmflut in ihrer Geschichte heimgesucht. Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Deutschlands Leuchttürme. Dokumente, Bilder, Texte“ widmet sich die Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität mit einem Themenabend unter dem Motto „Lange Nacht der Sturmflut“ der Katastrophe von 1962. Sie lädt Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Individuelles Kommen und Gehen zu den einzelnen Programmpunkten sind selbstverständlich möglich. Der Eintritt ist frei.
Helmut-Schmidt-Universität, Universitätsbibliothek, Holstenhofweg 85, 18.00 bis 22 Uhr.
Weitere Infos unter http://ub.hsu-hh.de/veranstaltungen/lange-nacht-der-sturmflut-themenabend-16-02-2017

Das Festival "Theater der Welt"

Das Festival ‚Theater der Welt‘, das als eines der bedeutendsten internationalen Festivals der darstellenden Künste in Deutschland gilt, wird im Jahr 2017 in Hamburg stattfinden. Hamburg hatte sich für das Eröffnungsjahr der Elbphilharmonie um die Austragung beworben und wird nun 2017 gleich zwei kulturelle Glanzlichter präsentieren können. Das Festival wird mit zahlreichen Theaterproduktionen aus allen Teilen der Welt einen einzigartigen Überblick über die Vielfalt des internationalen zeitgenössischen Theaters geben.

Deutscher Buchpreis 2016 - Die Shortlist

178 Titel wurden von der Jury „gesichtet“, die zwischen Oktober 2015 und dem 20. September 2016 erschienen sind oder noch erscheinen. Nach den 20 Romanen der Longlist, haben Thomas Andre, Lena Bopp, Berthold Franke, Susanne, Jäggi, Christoph Schröder, Sabine Vogel und Najem Wali, die sieben Jurorinnen und Juroren, jetzt die sechs Titel der Shortlist bekanntgegeben.

Nominiert sind:
Reinhard Kaiser-Mühlecker: Fremde Seele, dunkler Wald (S. Fischer, August 2016)
Bodo Kirchhoff: Widerfahrnis (Frankfurter Verlagsanstalt, September 2016)
André Kubiczek: Skizze eines Sommers (Rowohlt Berlin, Mai 2016)
Thomas Melle: Die Welt im Rücken (Rowohlt Berlin, August 2016)
Eva Schmidt: Ein langes Jahr (Jung und Jung, Februar 2016)
Philipp Winkler: Hool (Aufbau, September 2016)

Die Verleihung des Deutschen Buchpreises 2016 findet am 17. Oktober in Frankfurt statt.

„Flandziu“ über „Schwarze Literatur im 20. und 21. Jahrhundert“

Die Halbjahresblätter für Literatur und Moderne „Flandziu“, die im Hamburger Verlag Shoebox House von Jürgen Klein herausgegeben werden, widmen sich in der im Sommer neu erschienenen Ausgabe in Essays und Literatur u.a. von Claus-Artur Scheier, Thomas Bernhard, Gregor Szyndler Nora Gomringer, Michael Augustin, Wolfgang Koeppen, Friedhelm Rathjen und Dominic Angeloch dem „Schwarzen, Düsteren“ in der Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts.
Weitere Infos und Bestelladresse: www.shoboxhouse-verlag.de

André Georgi wird 2017 Inselschreiber auf Sylt

Das 17. Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber erhält 2017 André Georgi. Er hat den Wettbewerb mit einer Geschichte über Caspar David Friedrichs Bild "Mönch am Meer" gewonnen. Das mit 2.000 Euro und einem zweimonatigen Aufenthalt auf Sylt dotierte Stipendium wird seit 2001 alljährlich von der Stiftung kunst:raum sylt quelle an deutschsprachige Autorinnen und Autoren vergeben, die bereits in Buchform publiziert haben. Thema der Ausschreibung war "Am Rand".

Fluchtpunkt Hamburg

Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di(VS) lädt geflüchtete Schriftsteller, Journalisten, Blogger und Medienschaffende in Hamburg dazu ein, Texte über die Ursachen und den Verlauf ihrer Flucht und über das Ankommen in Hamburg für eine Anthologie zu schreiben. Die Sprache kann selbst gewählt werden, Texte aus Fremdsprachen werden ins Deutsche übersetzt. Alle, die Ian dem Projekt teilnehmen möchten, sind ab August eingeladen, an jedem 1. Donnerstag im Monat an einer Schreibwerkstatt in der Zentralbibliothek teilzunehmen.

1. Termin: 1. August, Zentralbibliothek, Raum "Sprachen" in der Ebene 3, Hühnerposten 1, 17.00 Uhr – 18-30 Uhr, Eintritt frei.

Das Projekt wird unterstützt von f & w- fördern und wohnen und mit Mitteln der Kulturbehörde Hamburg.

Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg

Wie nehmen Jugendliche die jüdische Geschichte in ihrem Stadtteil wahr? Was erfahren sie über ihre Umgebung und sich selbst? Das waren Ausgangsfragen für eine großartige Website von Hamburger Schülerinnen und Schülern, die unter Geschichtomat.de das jüdische Leben in Hamburg dokumentiert.

Weitere Infos hier: http://www.geschichtomat.de