Maria Sibylla Lotter, Foto: Anna Ziegler
Wer sich als Opfer sieht, kann heute mit Aufmerksamkeit und Empathie rechnen, während Sieger und Helden nicht mehr selbstverständlich als Vorbilder gesehen werden. Das ist die Ausgangsthese von »Opfer« (Hanser), dem neuen Buch der Philosophin Maria-Sibylla Lotter. Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger stellt sie ihr Buch in der Reihe »Philosophisches Café« im Literaturhaus vor.