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Theaternacht Hamburg

Über 40 Theater in Hamburg starten mit der Theaternacht Hamburg am 8. September in die neue Spielzeit. Auf Kampnagel stehen u.a. »Backside-Führungen« im Programm, aber auch viele andere Theater laden zu Führungen hinter die Kulissen, im Ernst Deutsch Theater stehen Ausschnitte aus aktuellen Produktionen im Programm, in den Hamburger Kammerspielen gibt Jens Wawrczeck einen Vorgeschmack auf weitere Veranstaltungen seiner gefeierten Hitchcock-Leseperformance und das Lichthof Theater verwandelt sich in ein Labor, in dem gemeinsam mit dem Publikum die Themen der neuen Spielzeit erforscht werden. Es geht um das »Scheitern«, um »Selbstoptimierung« und »Geld«, »Macht« und »Widerstand«. Tickets für die Theaternacht gibt es für € 15,–
theaternacht-hamburg.org

»Einfach himmlisch«

Die Lange Nacht der Kirchen 15. September ist eine der größten Kulturveranstaltungen Hamburgs: 70.000 Besucher werden in den über 100 Kirchen erwartet, die unter dem Motto »einfach himmlisch« von 19.00 Uhr bis Mitternacht ein breites Programm anbieten und »außergewöhnliche Momente mit Spiritualität, Literatur, Musik und Kunst«. Als »Literaturkirche« präsentiert die Christ-König-Kirche in Lokstedt von 19.00 bis 23.00 Uhr ein großes Vorleseprogramm, das Gemeindezentrum in Mümmelmannsberg veranstaltet als »Poetry Church« von 20.30 bis 21.30 Uhr einen Poetry Slam, und einen himmlischen Moment kann man zum Auftakt gleich um 18.00 Uhr mit einer Freifahrt mit dem gläsernen Panoramalift zur Aussichtsplattform des Mahmals St. Nikolai genießen. In 76 Metern Höhe ertönt dort ein Turmglockenspiel von Gudrun Schmidtke mit 51 chromatisch gestimmten Bronzeglocken.
ndkh.de

Hamburger Theater Festival

»Grimmige Märchen«, eine theatrale Entdeckungsreise in die Märchenwelt der Brüder Grimm von Herbert Fritsch, die im April im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt wurde, stehen zum Auftakt am 20. September auf dem Programm des Hamburger Theater Festivals. Bis zum 27. November zeigt das Festival, neben mehreren eingeladenen Stücken, die speziell für das Festival konzipierte Produktion »Chor des Hasses« (07.10.) nach einer Idee von Giovanni di Lorenzo, eine »Leseprobe« (23.10.) geben Constanze Becker, Catrin Striebeck und Florian Lukas aus »Orest« nach einem Konzept von John von Düffel, und zum Gespräch über »Zündstoffe« (28.10.) wie »Politik, Leidenschaft und Engagement« trifft sich Kester Schlenz, Redakteur beim »STERN«, mit dem Schauspieler Ulrich Matthes.
hamburger-theaterfestival.de

Residenzstipendien ausgeschrieben

Das Künstlerhaus Lauenburg hat seine Residenzstipendien für 2019 ausgeschrieben, darunter ist auch ein dreimonatiges Stipendium für Literatur. Bewerben kann man sich bis zum 31. Oktober.
kuenstlerhaus-lauenburg.de

21. Klassik Seminar der Goethe-Gesellschaft

Die Goethe-Gesellschaft Hamburg veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Landesinsitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg ihr 21. Klassik Seminar zum Thema »Realismus und Bürgertum«. Den Eröffnungsvortrag widmet Dr. Hargen Thomsen »Friedrich Hebbels Tagbüchern als grundlegendem Werk der Moderne«. Weitere Vorträge werden Prof. Dr. Gert Sautermeister, Dr. Bertold Heizmann und Dr. Kai Sina sprechen.
Termin: 21. September, 19.00 Uhr, 22. September 10.00 bis 15.30 Uhr im Warburg-Haus, Heilwigstr. 116. Um Anmeldung bis zum 6. September wird gebeten.
www.goethe-gesellschaft-hamburg.de

Auszeichnung für Edition Nautilus

Das Verlegerkollektiv der Hamburger Edition Nautilus wird mit dem K.-H. Zillmer-Verlegerpreis 2018 für verdienstvolles Handeln ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre unter dem Dach der Hamburger Kulturstiftung an Personen des literarischen Lebens vergeben, die sich durch besonders mutige und weitreichende Entscheidungen und großen persönlichen Einsatz um die Literatur verdient gemacht haben. Die Preisverleihung findet am 29. Oktober um 19.00 Uhr im Warburg-Haus statt. Staatsrätin Jana Schiedek spricht ein Grußwort. Die Laudatio hält der Preisträger aus dem Jahr 2016, Jörg Sundermeier vom Verbrecher Verlag Berlin. Um Anmeldung per E-Mail an veranstaltungen(at)kulturstiftung-hh.de wird gebeten.

Kurzgeschichtenpreis der Hamburger Autorenvereinigung für Birgit Rabisch

Mit ihrer Erzählung »Heimatverbunden« hat die Hamburger Schriftstellerin Birgit Rabisch den Kurzgeschichtenpreis der Hamburger Autorenvereinigung gewonnen. Der von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg geförderte Preis wurde zum zweiten Mal vergeben.

»Hermann Hesse - Dichter, Maler, Kultfigur«

Das Ernst Barlach-Museum in Wedel zeigt noch bis Ende November eine Ausstellung mit 200 Aquarellen, Handschriften, Typoskripten, Fotos, Filmen und Illustrationen zum Leben und Werk Hermann Hesse.Die Ausstellung dokumentiert die literarische und bildkünstlerische Entwicklung des Literaturnobelpreiseträgers, der heute vor allem durch seine Erzählung »Siddhartha« und den Roman »Der Steppenwolf« erinnert wird, aber auch die große Euphorie innerhalb der individualistischen und nonkonformistischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre, als Hesses Bücher einer Welle der Begeisterung auslösten.
http://www.ernst-barlach.de/hermann-hesse.html

Internationales Sommerfestival auf Kampnagel

Malpaso Dance Company
Das achtköpfige Ensemble der Malpaso Dance Company aus Kuba zeigt zur Eröffnung des Sommerfestivals eine Uraufführung, Foto: 24Hours, Bill Hebert
Über 50 verschiedene Arbeiten aus den Bereichen Tanz, Theater, Performance, Musik, Bildende Kunst und Film präsentiert vom 8. bis 26. August das Internationale Sommerfestival auf Kampnagel und an ausgewählten Orten in Hamburg. Das Festival gehört seit Mitte der 1980er Jahre zu den großen europäischen Festivals für zeitgenössische performative Künste und versteht sich als »Spezialist für alle Arten von Grenzüberschreitungen«, wie es im Programmheft heißt. Eröffnet wird das Internationale Sommerfestival 2018 am 8. August mit einer Company, die aus einem politisierten Umfeld mit sehr starren Grenzen kommt und zum ersten Mal in Europa gastiert: die Malpaso Dance Company aus Kuba. Das achtköpfige Ensemble zeigt eine Uraufführung, die das Sommerfestival in Auftrag gegeben hat: Die Choreografin Cecilia Bengolea wird in Havanna und Hamburg ein Stück entwickeln, das in einem dreiteiligen Abend mit Arbeiten von Ballett-Erneuerin Aszure Barton und Company Co-Gründer Osnel Delgado gezeigt wird. Delgados Stück wird live begleitet vom 6-fachen Grammy-Preisträger Arturo O’Farrill, der außerdem eins von vier Festival-Konzerten in der Elbphilharmonie gibt.

Eine Weltpremiere kommt zur Eröffnung des Sommerfestivals von dem Künstler Ho Tzu Nyen aus Singapur, der mit der Agenten-Story »The Mysterious Lai Teck» ein neues Stück auf die Bühne (09.08.) bringt. Parallel zur Uraufführung auf Kampnagel eröffnet Ho Tzu Nyen eine Einzelausstellung in Kooperation mit dem Kunstverein in Hamburg, die bis Anfang Oktober im Kunstverein läuft. Während Ho Tzu Nyen sich mit der komplexen Kolonialgeschichte seiner Heimatregion beschäftigt, verarbeitet der Südkoreaner Jaha Koo in einer Lecture Performance mit drei sprechenden Reiskochern, was die digitalisierte Leistungsgesellschaft mit den Menschen macht. An Grenzen zu gehen, nicht zuletzt an die eigenen physischen, gehört zur Arbeitsweise der Choreografin und Performerin Florentina Holzinger, die mit ihrem aktuellen Stück »Apollon« Georg Balanchines Ballett »Apollon Musagète« zur Reflexionsfläche für eine Auseinandersetzung mit Körperkult, Voyeurismus und Sexismus macht. (16.08.-18.08.).
Action-Theater und Bühnenhappening ganz anderer Art kommt von der Belgierin Miet Warlop: »Big bears cry too« heißt ihr neuestes Farb- und Formspektakel für Kinder ab 6 Jahren. Deutschlandpremiere ist am 23.08.
In der neuen Produktion von Rimini Protokoll, »Do’s & don’ts – Eine Fahrt nach allen Regeln der Stadt«, sitzen die Kinder nicht im Publikum, sondern stehen als Expert*innen quasi auf der Bühne. Die ist in diesem Fall die Stadt Hamburg selbst, durch deren Straßen sich das Publikum auf der Ladefläche eines LKWs bewegt und damit an einem großstädtischen Laborversuch über die Regeln der Stadt teilnimmt (an allen Festivalabenden).
Viel weiter als die Stadtgrenzen ist der Diskursradius der Festivalkonferenz »Heimatphantasien«, in der am Wochenende 18. und 19. August ein kritischer Blick auf unsere post-nationale Realität geworfen wird u.a. von Mely Kiyak, Klaus Theweleit, Isolde Charim, Diedrich Diederichsen und Havin Guneser. Nicht nur die künstlerische Arbeit von Ho Tzu Nyen steht im Kontext des Diskurses um Heimat und die Welt-Aufteilung in die heutigen Nationalstaaten, auch das neue Musiktheater-Projekt der Hamburger Band Kante zusammen mit den südafrikanischen Musikern von Khoi Khonnexion setzt sich mit dem Einfluss der Kolonialgeschichte auf die Khoisan auseinander und begibt sich auf Spurensuche in Märchen, Poetry und Folk Tales. Uraufführung ist am 23.8. mit anschließender Tour u.a. nach Zürich, München und Kapstadt.
Weitere musikalische Uraufführungen, die nach dem Sommerfestival auch international zu sehen sein werden, kommen von Pantha Du Prince, der in seinem neuesten Werk »Conference of trees« (13.08.) der Kommunikation von Bäumen nachspürt und Shara Nova (My Brightest Diamond), die in ihrem Programm »Seven deadly pearls« zusammen mit dem Aarhus Symfoniorkester klassische Musik und Pop zusammenbringt (23.08. in der Elbphilharmonie). Mit Klängen vom Saturn ist das Sun Ra Arkestra zu Gast (10.08.), John Maus stellt sein aktuelles Album vor (16.08.) und Blumfeld machen das Abschlusskonzert ihrer Tour auf Kampnagel zum Heimspiel (26.08.).
Hier gibt es das vollständige Programm des Internationalen Sommerfestivals 2018 als PDF »

Tilman Strasser ist »Hamburger Gast« 2018

Tilman Strasser
Tilman Strasser, Foto: Annika Firmenich
Der in Köln und Berlin lebende Autor Tilman Strasser erhält das mit monatlich 1500 Euro dotierte Stipendium als »Hamburger Gast«. Ausgezeichnet wird der 1984 in München geborene Autor, der in Düsseldorf Germanistik und in Hildesheim Kreatives Schreiben studierte, für seine Erzählung »Wahrung des Wasserstandes«. Tilman Strasser debütierte 2015 mit dem Roman »Hasenmeister« (Salisverlag), einer »unterhaltenden, leichten und lesenswerten Lektüre« (Kulturport.de) über einen Berufsmusiker. Während seines Stipendienaufenthalts in Hamburg wird Strasser im Vorwerkstift im Karolinenviertel wohnen und jeweils einen Monat im Bergedorfer Schloss, im Schmidt Theater und in der Kulturwerkstatt Harburg schreiben. Eine erste Lesung mit dem Autor findet am 29.07. um 18.30 im Bergedorfer Schloss statt. Bei der Begrüßungsfeier werden auch die beiden Zweitplatzieren der Ausschreibung ihre Texte vorstellen: Miriam Spinrath liest ihre Erzählung »Schiff auf Pfütze«, Marcus Hammerschmidt seine Erzählung »Tagebuch der Entdeckung meiner Frau«. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.
Weitere Infos unter www.hamburger-gast.de

Residenzstipendien für Literatur und bildende Kunst vergeben

Die Behörde für Kultur und Medien in Hamburg hat die Residenzstipendium für 2018 vergeben:
Vier bildende Künstler, fünf Schriftsteller und eine Literaturübersetzerin reisen in diesem Jahr für vier Wochen zum Arbeiten in das westlich von Paris gelegene Château de Millemont, in das kleine Bergdorf Torria in Ligurien und in das dänische Svendborg. Die Jurys wählten aus mehr als 60 Bewerbungen die bildenden Künstlerinnen und Künstler Janus Hochgesand, Aleen Solari, Goscha Steinhauer und Youssef Tabti sowie die Autorinnen und Autoren Claus Berg, Mischa Kopmann, Roberta Schneider, Katha Schulte und die Literaturübersetzerin Cornelia Wend für die Residenzstipendien in Frankreich und Italien aus, die zum zweiten Mal von der Behörde für Kultur und Medien angeboten werden. Ein Stipendium für das Brecht-Haus im dänischen Svendborg erzählt der Schriftsteller Alexander Häusser.
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Wer kreativ tätig ist, weiß, wie wichtig ein Perspektivwechsel für das eigene Schaffen sein kann – und wie selten man im Alltag dazu kommt. Um neue Blickwinkel zu eröffnen und eine ungestörte Arbeitsumgebung zu ermöglichen, haben wir die Residenzstipendien eingerichtet. Das große Interesse der Künstlerinnen und Künstler an einem Arbeitsaufenthalt im Ausland und ihre kreativen Bewerbungen zeigen, dass wir mit dem Angebot einen Nerv treffen und spiegeln das große künstlerische Potenzial unserer Stadt wider.“
Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten wurde von fachkundigen Jurys vorgenommen, für Literatur von Jürgen Abel (Lektor), Brigitte Jakobeit (Literaturübersetzerin) und Katrin Weiland (Literaturveranstalterin). Für die bildende Kunst wählten die Galeristin Carolyn Heinz und der Künstler Henning Kles aus. Die Behörde für Kultur und Medien übernimmt die Miete für die Künstler und Künstlerinnen in den Residenzen und zahlt ihnen eine Aufwandspauschale von je 1.000 Euro für die Zeit ihres Aufenthalts.

Triennale der Fotografie

»320 Künstlerinnen und Künstler, 80 Orte und 90 Events« stehen in diesem Sommer im Programm der Triennale der Fotografie, die »eine humanistische Erklärung zu Nachhaltigkeit und Wandel, eine Inspiration und eine Einladung zum Handeln« präsentieren und damit einen »Versuch der Bewusstseinsbildung« unternehmen will. Die großen Ausstellungen sind unter Begriffen von Tastaturbefehlen wie [ENTER], [HOME], [DELETE], [ESCAPE], [SHIFT] oder [RETURN] zusammengefasst und zeigen Fotos zu Themen wie »Zugehörigkeit, Sicherheit, Migration und Nomadentum«, »Politik, Wirtschaft und Macht« oder »Urbanismus, Entfremdung, Anonymität und Straßenleben«. Die Triennale läuft bis zum September und wird am 7. Juni.
www.phototriennale.de

Erste Ausgabe von »Tau« erschienen

»Akute Langwaffen« ist das Thema der ersten Ausgabe der neuen Hamburger Literaturzeitschrift »Tau«, die von Jonis Hartmann, Sascha Preiß, Marie-Alice Schultz und Nathalie Keigel herausgegeben wird. Zu dem Thema hatten sich mit Beiträgen 160 Autorinnen und Autoren beworben, eine Auswahl mit Texten von u.a. Tugen Ghayath Alamdhoun, Leen Pil, Stephan Roiss, Melanie Khoshmaschrab und Johannes Witek präsentiert nun die erste Ausgabe von »Tau«, ergänzt durch Zeichnungen des Hamburger Künstlers Sebastian von Papp. Die Ausgabe kostet € 10,-
www.tau-texte.de

Richard Ford erhält den Siegfried Lenz Preis 2018

Die Siegfried Lenz Stiftung hat den Preisträger des Siegfried Lenz Preises 2018 bekanntgegeben: Der mit 50.000 Euro dotierte Preis geht an den US-amerikanischen Schriftsteller Richard Ford. Der Siegfried Lenz Preis wird seit 2014 im zweijährigen Rhythmus von der Siegfried Lenz Stiftung vergeben. Die vorausgegangenen Preisträger waren Amos Oz (2014) und Julian Barnes (2016). Die feierliche Preisübergabe findet am 28. September 2018 im Hamburger Rathaus statt. Der Preis wird vom Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg und der Siegfried Lenz Stiftung überreicht. -Am Vorabend der Preisverleihung, am Donnerstag, den 27. September 2018 ist Richard Ford zu Gast im Thalia Theater.
siegfriedlenz-stiftung.org

Die neue Bonuskarte für Lesungen

Die Bonuskarte für Lesungen in Hamburg

Die vier Indie-Buchhandlungen Lüders in Eimsbüttel, Bücherck Niendorf, Christiansen in Ottensen und Cohen + Dobernigg im Schanzenviertel haben gemeinsam eine Bonaskarte für die Besucher ihrer Lesungen herausgegeben. Wer in den teilnehmen Buchhandlung eine Lesung besucht, bekommt einen Stempel in die Bonuskarte, die elfte Veranstaltung ist dann gratis.
Eine schöne Idee –und bei vierzig Veranstaltungen der Teilnehmenden Buchhandlungen ist so eine Bonuskarte ja auch ziemlich flott vollgestempelt.

Spuren jüdischer Geschichte in Hamburg

Wie nehmen Jugendliche die jüdische Geschichte in ihrem Stadtteil wahr? Was erfahren sie über ihre Umgebung und sich selbst? Das waren Ausgangsfragen für eine großartige Website von Hamburger Schülerinnen und Schülern, die unter Geschichtomat.de das jüdische Leben in Hamburg dokumentiert.

Weitere Infos hier: http://www.geschichtomat.de