Dienstag, 22.09.2009


Das Ende der Welt, wie wir sie kannten
Claus Leggewie und Harald Welzer: Das Ende der Welt, wie wir sie kannten - Klima, Zukunft und die Chancen der Demokratie







Philosophisches Café

„Das Ende der Welt“

Finanz- und Wirtschaftskrise, Klimawandel, schwindende Ressourcen und der Raubbau an der Zukunft der kommenden Generationen bilden einen beispiellosen sozialen Sprengstoff. In ihrer Analyse der sich auftürmenden Krisen, die unter dem Titel „Das Ende der Welt, wie wir sie kannten – Klima, Zukunft und die Chancen der Demokratie“ im S. Fischer Verlag erschienen ist, zeigen Klaus Leggewie und Harald Welzer, wie Demokratien unter die Räder kommen, wenn sie nicht radikal erneuert werden und den Weg aus der Leitkultur der Verschwendung finden.

Im Literaturhaus stellen Claus Leggewie und Harald Welzer ihr Buch im Rahmen der Reihe „Das Philosophische Café“ vor und zur Diskussion. Gastgeber der Gesprächsrunde ist der Journalist, Regisseur und Autor Reinhard Kahl.

Veranstalter: Literaturhaus. Schwanenwik 38, 19.00 Uhr. Eintritt: 10.-/8.– Euro.




Krimi-Lesung

„Labyrinthe des Zorns“

Christian von Ditfurth liest aus seinem Kriminalroman.

Veranstalter: Forschungsstelle für Zeitgeschichte. Beim Schlump 83, 19.30 Uhr. Eintritt: 7.-/5.- Euro.


Literarisches Café

„Lyrik der Jahrhundertwende“

Schülerinnen und Schüler präsentieren unter der Leitung von Jochen Stüsser das Werk des heute fast vergessenen und doch noch immer lesenswerten Lyrikers Detlev von Liliencron.

Veranstalter: Literarisches Café im Christianeum. Otto-Ernst-Str. 34, 19.30 Uhr. Eintritt frei.