Literaturpreise in Hamburg


10.02.2026 | Literatur in Hamburg

Arbeitsstipendien für Literatur und Comics 2026 ausgeschrieben


Die Behörde für Kultur und Medien fördert professionell arbeitende Autor:innen und Comiczeichner:innen, die in Hamburg leben, mit 12 Arbeitsstipendien, die mit je 10.000 Euro dotiert sind. Bewerbende müssen mindestens eine eigenständige Publikation in einem Publikumsverlag oder einen entsprechender Verlagsvertrag vorweisen können. An dem eingereichten Projekt soll bereits gearbeitet werden.

Die Ausschreibung, Bewerbungsbedingungen und zur Bewerbung einzureichenden Unterlagen hier: Ausschreibung Arbeitsstipendien 2026, PDF

Bewerbungen sind vom 2. März bis zum 31. März 2026 bevorzugt digital möglich: Onlineportal BKM.



30.11.2025 | Literatur in Hamburg

Hamburger Literaturpreise 2025 - Die Preisträger:innen


Die diesjährigen Preisträger*innen der Hamburger Literaturpreise stehen fest: Als Buch des Jahres kürte eine unabhängige Jury den Roman „Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt“ von Jegana Dschabbarowa, erschienen im Zsolnay Verlag. Der Sachbuchpreis der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS geht an Eva Thöne für ihr Werk „Weibliche Macht Neu Denken“, erschienen bei Hanser Berlin.

Die mit je 8.000 Euro dotierten Hamburger Literaturpreise erhielten in der Kategorie: 

  • Buch des Jahres: Jegana Dschabbarowa für „Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt“ (Zsolnay Verlag)
  • Sachbuchpreis der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS: Eva Thöne für „Weibliche Macht Neu Denken“ (Hanser Berlin Verlag)
  • Roman (zwei Preise): Andreas Moster und Nicole Röndigs 
  • Erzählung: Verena Carl 
  • Lyrik, Drama, Experimentelles (zwei Preise): Friederike Meltendorf und Till Raether 
  • Kinder- und Jugendbuch: Juliane Pickel 
  • Comic: Noëlle Kröger

Die mit jeweils 4.000 Euro dotierten Preise für literarische Übersetzungen gehen an: 

  • Nicolai von Schweder-Schreiner für „Cinema Love“ aus dem Englischen
  • Corinna Popp für die Übersetzung von „Lucy (4,6 Milliarden Jahre)“ aus dem Französischen
  • Kirsten Gleinig für die Übersetzung von „Der Traum des Jaguars“ aus dem Französischen

  • Weiter Infos und den Katalog zu den Preisträger*innen liegt kurz vor der Preisverleihung hier 






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